Jazz im Kunstsalon am 15.11 um 19.30

Die Jelly Roll Shaker versuchen mit den eigen Interpretationen von
traditionellem Folk und Jazz Stücken ihre Musik zu gestalten.
Aber das Ziel war schon immer das Gleiche:
Die Schwanzfedern in Schwingung zu bringen!

The Jelly Roll Shakers try to apply their own terms to the interpretations of traditional folk and jazz material, but the goal has always been the same:
To get them tailfeathers moving!

„Jazz“ (oder „Jass“, wie es ursprünglich genannt wurde) entstand in einem
Verschmelzungsprozess aus der afroamerikanischen Volksmusik Gospel,
Ragtime und Blues, zuerst populär in New Orleans um 1905, vor allen in den
Bordellen sehr beliebt. Er verbreitete sich schnell im ganzen Land und
Veränderte sich durch regionale Dialekte und Stimmungen und der Zeit. Es
war Musik die sich entwickelte, um Menschen (auf die eine oder andere Weise) in Bewegung zu bringen, mit einer speziellen Betonung der Kommunikation von Rhythmen und Melodien durch Improvisationen. Es gab die ursprünglichen Varianten in den ländlichen Süden und den südöstlichen Staaten: Wie der Jug-Band Stil, wo arbeitslose afroamerikanische Musiker sich an Straßenecken ein paar Cents verdienten und mit ihren hausgemachten Instrumenten wie Krug, Waschbrett ,Waschbottich, Gitarren und Banjos eine energiereiche Musik spielten. Die Cajun-Musikgruppen (in den Anfängen mit Fidel und Löffel später kamen noch Akkordeon und Gitarre dazu). Dann die Stringbands (meist Fiddle, Gitarre und Banjo, manchmal auch ein viertes individuelles Instrument) Die musikalischen Wurzeln kamen aus der Folklore der europäischen Einwanderer. Eine Weiterentwicklung dieser Musikrichtung war der Skiffle und Hokum (fröhliche Lieder die oft übersät sind mit Zweideutigkeiten und schlüpfrigen Texten)


“Jazz“ (or „Jass“, as it was originally called) arose in a process of
fusion of African-American folk gospel, ragtime and blues, first popular
in New Orleans around 1905, especially popular among brothels. It quickly
spread throughout the country and changed through regional dialects and
moods and time. It was music that evolved to get people moving (in one way or another), with a special emphasis on communicating rhythms
and melodies through improvisations.
There were the original variants in the rural South and the southeastern states:
Like the jug-band style, where unemployed African-American musicians
earned a few cents on street corners and played energetic music with their
homemade instruments like pitcher, washboard, wash tub, guitars and banjos.
The Cajun music groups (in the beginning with Fidel and Spoon later came
accordion and guitar). Then the string bands (mostly fiddle, guitar and
banjo, sometimes a fourth individual instrument) The musical roots came
from the folklore of European immigrants.
A further development of this music genre was the Skiffle and Hokum (happy songs that are often littered with ambiguity and slippery lyrics)

 

Kunstkonsum Salon am 20.09. Konzert : Invisible Architects

Invisible Architects ist eine Zusammenarbeit von Danielle Friedman (Klavier) und Nishad Pandey (Gitarre),bei der alle musikalischen Geschichten und Erzählungen improvisiert sind. Von diesem konzeptuellen Raum aus begibt sich das Duo auf Reisen, Erkundungen und Abenteuer, in denen Texturen, Bilder und Emotionen hervorgerufen werden,so ergeben sich neue Zusammenhänge und Implikationen. *

*Invisible Architects is a collaboration between Danielle Friedman (piano)and Nishad Pandey (guitar) in which all the musical stories and narratives are improvised. From this conceptual space, the duo embarks on journeys of exploration and adventure where textures, images and emotions are evoked,but given new context and implications.*