Salon Kunstkonsum am 20.12. – 19.30

Zum  letzten Kunstsalon in diesem Jahr noch ein Highlight :

Gypsy Jazz und Feuerzangenbowle

Nur für Mitglieder

Lucia Boffo wurde in der südlichsten Stadt Argentiniens, Ushuaia, Tierra del Fuego, geboren. Sie ist Sängerin, Komponistin, Improvisatorin und hat seit 2015 eine Professur beim Jazzprogramm der Escuela de Mésica Popular de Avellaneda (EMPA), Buenos Aires, wo sie auch Jazz studierte.

Seit 2008 ist ihr Lebensmittelpunkt in Berlin.

Sie hat an Jazzfestivals in ganz Argentinien (Ushuaia, Santa Fe, Ramallo, Cordoba, Mendoza, Mar del Plata, etc.), auch an den Ausgabeen 2013/14/15/16 des Internationalen Jazzfestivals von Buenos Aires zusammen mit verschiedenen Projekten Musicals teilgenommen, und ich nehmen auch an mehreren Ausgaben der Jazz a la Calle Encounter, Uruguay teil.

Filippo Dall’Asta ist ein italienischer Gypsy Jazz Gitarrist, Komponist, Bandleader und Arrangeur, der die Klänge des Gypsy Jazz verbindet mit der klassischer Musik und den Melodien seiner Heimat, um seinen eigenen Stil des progressiven Gitarrenspiels zu entwickelen

Filippo begann im Alter von 5 Jahren in Parma( Italien) zu spielen und studierte Musik in seiner Heimat, sowie in Deutschland; Frankreich; Holland und Indien.

2010 kam er im Alter von 23 Jahren nach Großbritannien. Er hatte Tourneen und Studio-Aufnahmen mit Künstlern wie . Mozes Rosenberg, Lollo Meier, Giacomo Smith, John Wheatcroft, Gypsy Dynamite, Harp Bazaar, Tara Minton (Björk), Mehboob Nadeem, The Onironauts und vielen mehr . Seine Tourneen führten ihn durch Deutschland, Indien, Italien, Frankreich, Spanien, England, Malta und Russland. Die herausragende Auftritte waren in der Royal Albert Hall, dem House of Parliament, dem Tower of London und der Union Chapel.

Jetzt ist er nach Berlin gezogen, um seine musikalische Reise fortzusetzen.

 

 

Heute Abend werden Lucia & Filippo mit ihren musikalischen Hintergründen etwas Neues, Spannendes und Frisches schaffen.

 

 

Ein Konzert, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Jazz im Kunstsalon am 15.11 um 19.30

Die Jelly Roll Shaker versuchen mit den eigen Interpretationen von
traditionellem Folk und Jazz Stücken ihre Musik zu gestalten.
Aber das Ziel war schon immer das Gleiche:
Die Schwanzfedern in Schwingung zu bringen!

The Jelly Roll Shakers try to apply their own terms to the interpretations of traditional folk and jazz material, but the goal has always been the same:
To get them tailfeathers moving!

„Jazz“ (oder „Jass“, wie es ursprünglich genannt wurde) entstand in einem
Verschmelzungsprozess aus der afroamerikanischen Volksmusik Gospel,
Ragtime und Blues, zuerst populär in New Orleans um 1905, vor allen in den
Bordellen sehr beliebt. Er verbreitete sich schnell im ganzen Land und
Veränderte sich durch regionale Dialekte und Stimmungen und der Zeit. Es
war Musik die sich entwickelte, um Menschen (auf die eine oder andere Weise) in Bewegung zu bringen, mit einer speziellen Betonung der Kommunikation von Rhythmen und Melodien durch Improvisationen. Es gab die ursprünglichen Varianten in den ländlichen Süden und den südöstlichen Staaten: Wie der Jug-Band Stil, wo arbeitslose afroamerikanische Musiker sich an Straßenecken ein paar Cents verdienten und mit ihren hausgemachten Instrumenten wie Krug, Waschbrett ,Waschbottich, Gitarren und Banjos eine energiereiche Musik spielten. Die Cajun-Musikgruppen (in den Anfängen mit Fidel und Löffel später kamen noch Akkordeon und Gitarre dazu). Dann die Stringbands (meist Fiddle, Gitarre und Banjo, manchmal auch ein viertes individuelles Instrument) Die musikalischen Wurzeln kamen aus der Folklore der europäischen Einwanderer. Eine Weiterentwicklung dieser Musikrichtung war der Skiffle und Hokum (fröhliche Lieder die oft übersät sind mit Zweideutigkeiten und schlüpfrigen Texten)


“Jazz“ (or „Jass“, as it was originally called) arose in a process of
fusion of African-American folk gospel, ragtime and blues, first popular
in New Orleans around 1905, especially popular among brothels. It quickly
spread throughout the country and changed through regional dialects and
moods and time. It was music that evolved to get people moving (in one way or another), with a special emphasis on communicating rhythms
and melodies through improvisations.
There were the original variants in the rural South and the southeastern states:
Like the jug-band style, where unemployed African-American musicians
earned a few cents on street corners and played energetic music with their
homemade instruments like pitcher, washboard, wash tub, guitars and banjos.
The Cajun music groups (in the beginning with Fidel and Spoon later came
accordion and guitar). Then the string bands (mostly fiddle, guitar and
banjo, sometimes a fourth individual instrument) The musical roots came
from the folklore of European immigrants.
A further development of this music genre was the Skiffle and Hokum (happy songs that are often littered with ambiguity and slippery lyrics)

 

Kunstkonsum Salon am 20.09. Konzert : Invisible Architects

Invisible Architects ist eine Zusammenarbeit von Danielle Friedman (Klavier) und Nishad Pandey (Gitarre),bei der alle musikalischen Geschichten und Erzählungen improvisiert sind. Von diesem konzeptuellen Raum aus begibt sich das Duo auf Reisen, Erkundungen und Abenteuer, in denen Texturen, Bilder und Emotionen hervorgerufen werden,so ergeben sich neue Zusammenhänge und Implikationen. *

*Invisible Architects is a collaboration between Danielle Friedman (piano)and Nishad Pandey (guitar) in which all the musical stories and narratives are improvised. From this conceptual space, the duo embarks on journeys of exploration and adventure where textures, images and emotions are evoked,but given new context and implications.*