48 Stunden in Neukölln — — Futur III — — in der Mainzer7 … Freitag — Samstag : Raum der Gezeiten — Transmutation – -#–Gegenwart ist Zukunft von W.A. Gerhardt — —- —- –#———- ———————Sonntag: Am Ende der Brücke von Minako Matsuishi

Freitag 14.06  19.00 – 22.00 – Samstag 15.00 – 00.00

15.06 – Duo Arko & Nishad  Gesang und Gitarre,indische Jazz Improvisationen

!5.06 – Teresa Vilaplana klassische Improvisationen

Gegenwart ist Zukunft

Wir schauen zurück in die Vergangenheit – Wir planen die Zukunft

Wo sind wir Gegenwärtig…

in der Bilderflut des Daseins…

Transmutation

Wir präsentieren auf der Kreuzung der Gegenwart: Filmische Collage im
Futurismus…und “ Perspektiven “ Bilder  eine Ausstellung von der Malerin Ines Holdenried… im Keller…gemaltes aus der Vergangenheit…:und außerdem von mir
nicht vorhersehbare und nicht absehbare Veränderungen der Gegenwart durch
Überraschungsauftritte von verschiedenen Künstlern…

Beitrag von Wolfgang A.Gerhardt und als Gast die Künstlerin Ines Holdenried

 

Am Ende der Brücke…

Sonntag 16.06    14.00

 

Wo ist unser „Futur lll“?
Obwohl wir am Ende der Brücke die Zukunft sehen können, erreichen wir sie immer noch nicht, sondern wir suchen nach dem, was wir auf der Brücke machen können. Unbewusst sind wir vielleicht zufrieden mit der Zukunft, die wir übersehen können und überqueren gemütlich die Brücke mit cooler Energie und sind im „Futur lll“.
Genießt die Brücke, die mit  Shakuhachi (japanischer Bambusflöte) gepielt von Peter Pütz, Klavier gepielt von Eri Mantani und Gedichten gelesen von Minako Matsuishi gebaut sein wird.

Da Sein ! Vortrag von Willi Lotze am Dienstag den 16.04

Gibt es einen Weg vom Kampf aller gegen alle
zu einer wirklich menschlichen Gesellschaft?                                      

Ja, gibt es: den Weg vom Traumwandel ins wache…

Fünf existenzielle Grundsätze

 Liebe: Allein ein Wachstum in der Fähigkeit zu spontan von Herzen kommender Liebe untereinander kann Glück und Erfüllung in unser Leben bringen.

Freiheit: Da Liebe nur in Freiheit und ohne Zwang möglich ist, darf niemand sich selbst oder andere zu etwas drängen oder zwingen oder sich dazu drängen oder zwingen lassen, was nicht spontan und frei von Herzen kommt. Selbst dann nicht, wenn bessere Einsicht es gebieten würde.

Demut: Liebe untereinander ist nur in Liebe zur Wahrheit möglich. Dies erfordert nicht nur ein Streben nach Wahrhaftigkeit sondern damit zugleich nach tiefer Demut. Denn vor der Größe der Wirklichkeit als Ganzer sind wir alle so klein, dass es nicht nur töricht ist, von oben auf andere herabzublicken, sondern damit hindern wir uns vor allem gegenseitig am geistigen Wachstum. Demut bedeutet damit auch die Bereitschaft, alles zu hinterfragen, was man denkt und glaubt.

Genügsamkeit: Unsere Fähigkeit zur Liebe wächst in dem Maße, wie wir frohen Herzens auf alles verzichten, was wir nicht wirklich brauchen. Dieser Prozess muss in spontaner Freiheit von innen heraus wachsen. Jeder Druck ist kontraproduktiv.

Gemeinschaftlichkeit: Nur in Gemeinschaft mit Anderen kann unsere existenzielle Erfahrung sowie die Wahrnehmung der Welt, unserer selbst und der Mitmenschen optimal wachsen. Und nur in Gemeinschaft kann man neue Wege optimal erkunden und ausprobieren.

http://wach-dasein.de/

Vortrag W.Lotze letzte 16.04