Salon Kunstkonsum präsentiert: Jelly Roll Shaker


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Die Jelly Roll Shaker versuchen mit den eigen Interpretationen von
traditionellem Folk und Jazz Stücken ihre Musik zu gestalten.
Aber das Ziel war schon immer das Gleiche: Die Schwanzfedern in Schwingung zu bringen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Jazz“ (oder „Jass“, wie es ursprünglich genannt wurde) entstand in einem
Verschmelzungsprozess aus der afroamerikanischen Volksmusik Gospel,
Ragtime und Blues, zuerst populär in New Orleans um 1905, vor allen in den
Bordellen sehr beliebt. Er verbreitete sich schnell im ganzen Land und
veränderte sich durch regionale Dialekte und Stimmungen und der Zeit. Es
war Musik die sich entwickelte, um Menschen (auf die eine oder andere
Weise) in Bewegung zu bringen, mit einer speziellen Betonung der
Kommunikation von Rhythmen und Melodien durch Improvisationen. Es gab die
ursprünglichen Varianten in den ländlichen Süden und den südöstlichen
Staaten : Wie der Jug-Band Stil, wo arbeitslose afro-amerikanische Musiker
sich an Straßenecken ein paar Cents verdienten und mit ihren hausgemachten
Instrumenten wie Krug, Waschbrett ,Waschbottich, Gitarren und Banjos eine
energiereiche Musik spielten. Die Cajun-Musikgruppen (in den Anfängen mit
Fidel und Löffel später kamen noch Akkordeon und Gitarre dazu).Dann die
Stringbands (meist Fiddle, Gitarre und Banjo, manchmal auch ein viertes
individuelles Instrument) Die musikalischen Wurzeln kamen aus der Folklore
der europäischen Einwanderer. Eine Weiterentwicklung dieser Musikrichtung
war der Skiffle und Hokum (fröhliche Lieder die oft übersät sind mit
Zweideutigkeiten und schlüpfrigen Texten)

„Jazz“ (or „Jass“, as it was originally called) arose in a process of
fusion of African-American folk gospel, ragtime and blues, first popular
in New Orleans around 1905, especially popular among brothels. It quickly
spread throughout the country and changed through regional dialects and
moods and time. It was music that evolved to get people moving (in one way
or another), with a special emphasis on communicating rhythms and melodies
through improvisations.
There were the original variants in the rural
South and the southeastern states:
Like the jug-band style, where unemployed African-American musicians
earned a few cents on street corners and played energetic music with their
homemade instruments like pitcher, washboard, wash tub, guitars and banjos.
The Cajun music groups (in the beginning with Fidel and Spoon later came
accordion and guitar). Then the string bands (mostly fiddle, guitar and
banjo, sometimes a fourth individual instrument) The musical roots came
from the folklore of European immigrants.
A further development of this music genre was the Skiffle and Hokum (happy
songs that are often littered with ambiguity and slippery lyrics)

Kulturraum Mainzer7 2019