farbiges Schattentheater mit Jürgen Rassek

Wir haben neulich im Café Tasso auf der Frankfurter Straße zum ersten Mal erlebt, wie es aussieht und sich anhört, wenn das farbige Schattentheater losgeht. Es ist eine einfache Szene mit kleinen Figuren, die an Stöcken geführt werden in dem Fall – ich glaube, das Stück hieß > Der gereimte Löwe< – ging es um das Gespräch zwischen einem Tausendfüßler, dem Vierbeiner fehlten, und einem Käfer, nämlich einem Skarabäus.
Das Gespräch war sehr witzig, und es sah sehr anregend, sprich: poetisch, aus, wenn die beiden Tiere in der einfachen Landschaft miteinander sprachen.
Besonders schön fand ich, dass keine übertriebenen Effekte da waren, sonderndas viel Raum blieb, in dem die Kinder, die zuschauen, mit ihrer eigenen Fantasie in Bewegung kommen können.
Demnächst, während des Festivals 48h Neukölln, werden in der > Mainzer7< mehrmals solche anregenden Schattenspiele zu sehen sein.