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Konzert im Kulturraum Mainzer7

Doppel Impro Konzert

24. Januar, 20.00, Eintritt frei
Kulturraum Mainzerstrasse 7, 12053 Berlin

Was wird denn gespielt? Freie Improvisation quer durch den euopäischnen Musikgarten. Hört Euch das am besten an!

Die Sandmühle:
Gerhard Uebele (violin) Saara Wallraf (violin) Shasta Ellenbogen (Viola) Nathalie Ponneau (Cello) Ulf Mengersen (Kontrabass)

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Cinnamon Trio:
Mia Dyberg (alto sax) Saara Wallraf (violin) Lena Bünger (Drawing)

Der süße Nektar Zeit

Der süße Nektar Zeit„Der süße Nektar Zeit rinnt meine Kehle hinunter
den Mund weit auf, lasse ich ihn fließen
fließen, auch wenn die Sonne brennt
bis mir vor Glück die Tränen kommen“

Eine Performance zum Thema Entschleunigung.
In deutscher und japanischer Sprache.

Im Rahmen von ‚Nachtundnebel Kunst- und Kulturfestival Neukölln 2013‘

2. November 2013
18 – 22 Uhr

Fortlaufender Einlass / Die Besucherzahl ist begrenzt

Eintritt: EUR 2-8

Mahela Rostek: Konzept, Performance
Minako Matsuishi: Lyrik
Mathias Berghaus: Theremin
Nikolaus Kirstein: Klavier
Peter Pütz: Shakuhachi
Albrecht Fersch: Performer

www.nachtundnebel.info
www.mahelarostek.de
www.hertzmonteur.de
www.shakuhachiberlin.de

Frühlingserwachen

Wann immer der Frühling in diesem Jahr nach dem Lauf der Sterne erwacht, in den Räumen der Mainzer7 feiert er sich am 24.-25. März mit den kraftvollen Bildern von Christiane Habermann (Berlin) und Martin Schwarz (Leipzig). Landschaften sind da zu sehen, Akte, Plätze, Blumensträuße. Es sieht ein bisschen aus, als ob die Künstler der Brücke und all die anderen Maler des Expressionismus nie vergangen und noch etwas >Art brut< von Jean Dubuffet dazugekommen wäre. Farbe, viel Farbe, wahrscheinlich auch mit dem Spachtel aufgetragen, nicht gekleckert. Wenn, dann auf dem Boden… Man kann spazieren gehen auf diesen Bildern, sich von der Harmonie der Linien tragen lassen, die Wildheit von Gesichtern oder Körpern anstarren, vielleicht ein Gefühl von Totem haben. Selbst die Stillleben sind nicht mehr still, man müsste einen andern Ausdruck dafür erfinden: Hasch – mich – und – tanz – mit – mir – Sträuße zum Beispiel. In diesen Bildern ist eine Dichte, ein Feuer, das uns sonst unter der Hetze, der Überspanntheit und der Angst um den unsicheren Arbeitsplatz häufig zerbröselt. Wonach wir als bloße Kompensation an türkischen oder thailändischen Stränden suchen. Man kann sich so ein Gemälde von einem der beiden aussuchen, mitnehmen und in Ruhe zuhause betrachten. Und sich den Strand von Alanya oder Phuket sparen.
Kommen Sie am 24.3. (16 – 22 Uhr) oder 25.3. (15 – 18 Uhr) in unsere Räume in der Mainzer Str. 7 (Näher Hermannplatz)… Martin Schwarz wird sich auf dem Klavier hören lassen, wahrscheinlich mindestens so ausdrucksstark…Klangfarbräusche, wie finden Sie das?

Die Ausstellung ist noch bis Ende April zu sehen. Öffnungszeiten nach Vereinbarung mit Christiane Habermann T030 5558769/ Mobil 0152 33685275